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Zahlreiche Unternehmen möchten wieder mehr auslagern

18. Dezember 2012 Keine Kommentare
cc by photography.mojado.com

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Zahlreiche Unternehmen möchten wieder mehr auslagern. Hauptsächlich größere Firmen investieren dafĂĽr Geld. FĂĽrs Outsourcing war 2012 kein gutes Jahr. Beim BPO und IT-Outsourcing gab es in Deutschland sogar ein Minus von 40 Prozent. Doch die Totengesänge schienen verfrĂĽht gewesen zu sein, denn die Industrie erholt sich wieder. In der Studie „State of Outsourcing 2013“ stellte sich eines heraus: Das Outsourcing ist nicht gestorben. 2013 gehen die Unternehmen mit besseren Outsourcing Plänen und deutlich mehr Schwung an die Pläne heran.

Es wurden zahlreiche Unternehmen befragt, was sie für 2013 planen. Überraschender Weise wollen keine fünf Prozent der Befragten ihr Outsourcing oder ihre IT-Outsourcing Pläne herunterfahren. Ganz im Gegenteil: Fast die Hälfte möchte ihre Application Services noch weiter ausbauen. Circa 40 Prozent möchten ihre Finanzdienstleistungen erstmals von Externen durchführen lassen und circa ein Drittel möchte mehr HR auslagern.

Lagern Unternehmen künftig ganze Prozesse aus? Oder verlassen sie sich auf Hybrid-Modelle? In der Studie stellte sich heraus, dass fast die Hälfte einen Teil des Service auslagert und fast genauso viele auf ein Hybrid-Outsourcing Modell setzt. Die Zahlen verdeutlichen, dass das Inhouse Outsourcing seine Attraktivität verliert. Im Jahr 2013 planen elf Prozent der Befragten, diese Aktivität merklich zurückzufahren. Zumindest moderat zurückfahren wollen 28 Prozent. Ob Onlineshop, Firmen oder andere Unternehmen, weniger überraschend waren die Begründungen: Weltweite Lieferung, Standardisierung und Kosten. Für 87 Prozent der Unternehmen war die Kostenfrage ausschlaggebend.

Die Analysten von HfS merkten aber an: „Die Daten sagen uns, dass die große Mehrheit der Unternehmen es inzwischen als ihre Priorität ansieht, einen Industrie-Standard zu erfüllen.“ Damit im Wettbewerb mitgehalten werden kann, es ist sinnvoller, lieber ein Standard best-in-class zu besitzen, als ein selbst-produziertes, mittelmäßiges Produkt. Doch wie wird die Standardisierung erreicht? Durch auslagern!

Welche Möglichkeiten zum Outsourcing bietet die Bauindustrie?

2. Dezember 2012 Keine Kommentare
cc by wikimedia / Lempkesfabriek

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Auch wenn das Outsourcing laut den letzten Berichten im Jahr 2012 eine kleine Krise erfährt, gibt es doch noch viele Branchen, die von den Möglichkeiten profitieren. Die Auslagerung von bestimmten Teilen der eigenen Arbeit geben nicht nur die Möglichkeit von einer externen Expertise zu profitieren, sondern auch den Verlauf eines Projektes deutlich schneller zu gestalten.

Besonders die Bauindustrie bietet eine Vielzahl von Dienstleistungen, die kaum ein Unternehmen komplett in Eigenregie erledigen kann. Durch die Entwicklung in diesem Bereich ist es wichtig, sich die richtigen Lösungen zu suchen und somit beim eigenen Kunden zu punkten. So ist es bereits seit einigen Jahren normal, dass die Unternehmen aus dieser Branche beim Bereich der Architektur oder Ingenieurskunst auf externe BĂĽros setzen. So ist es nicht nötig, sich eine der begehrten Fachkräfte fĂĽr das eigene Unternehmen zu suchen. Die Unternehmen können stattdessen auf das Fachwissen von kompetenten Partnern setzen und somit alle Dinge realisieren, die auch im eigenen Unternehmen möglich gewesen wären. Aber nicht nur die theoretische AusfĂĽhrung ist immer wieder Bestandteil der Auslagerung – auch praktische und handwerkliche Arbeiten werden häufig an externe Dienstleister gegeben.

Besonders im Bereich der Bausicherheit sind die gewerblichen und industriellen Dienstleister in Deutschland auf die höchsten Standards angewiesen. Es braucht also einen guten Partner, der sich um diesen Punkt kümmert, sofern man nicht selbst über die entsprechenden Möglichkeiten und Maschinen verfügt. So ist es bei der Feuerverzinkung besonders wichtig, dass die elementaren Bestandteile auf dem Bau für die Feuersicherheit angepasst werden. Die Verzinkung sorgt allerdings auch für die richtige Stabilität beim Bau. Es gibt also viele Bereiche, in denen auch die Unternehmen aus dem Bau auf die Möglichkeiten der aktiven Fachkräfte setzen können.