Archiv

Artikel Tagged ‘Fachkr√§fte’

Welche Möglichkeiten zum Outsourcing bietet die Bauindustrie?

2. Dezember 2012 Keine Kommentare
cc by wikimedia / Lempkesfabriek

cc by wikimedia/ Lempkesfabriek

Auch wenn das Outsourcing laut den letzten Berichten im Jahr 2012 eine kleine Krise erfährt, gibt es doch noch viele Branchen, die von den Möglichkeiten profitieren. Die Auslagerung von bestimmten Teilen der eigenen Arbeit geben nicht nur die Möglichkeit von einer externen Expertise zu profitieren, sondern auch den Verlauf eines Projektes deutlich schneller zu gestalten.

Besonders die Bauindustrie bietet eine Vielzahl von Dienstleistungen, die kaum ein Unternehmen komplett in Eigenregie erledigen kann. Durch die Entwicklung in diesem Bereich ist es wichtig, sich die richtigen L√∂sungen zu suchen und somit beim eigenen Kunden zu punkten. So ist es bereits seit einigen Jahren normal, dass die Unternehmen aus dieser Branche beim Bereich der Architektur oder Ingenieurskunst auf externe B√ľros setzen. So ist es nicht n√∂tig, sich eine der begehrten Fachkr√§fte f√ľr das eigene Unternehmen zu suchen. Die Unternehmen k√∂nnen stattdessen auf das Fachwissen von kompetenten Partnern setzen und somit alle Dinge realisieren, die auch im eigenen Unternehmen m√∂glich gewesen w√§ren. Aber nicht nur die theoretische Ausf√ľhrung ist immer wieder Bestandteil der Auslagerung – auch praktische und handwerkliche Arbeiten werden h√§ufig an externe Dienstleister gegeben.

Besonders im Bereich der Bausicherheit sind die gewerblichen und industriellen Dienstleister in Deutschland auf die h√∂chsten Standards angewiesen. Es braucht also einen guten Partner, der sich um diesen Punkt k√ľmmert, sofern man nicht selbst √ľber die entsprechenden M√∂glichkeiten und Maschinen verf√ľgt. So ist es bei der Feuerverzinkung besonders wichtig, dass die elementaren Bestandteile auf dem Bau f√ľr die Feuersicherheit angepasst werden. Die Verzinkung sorgt allerdings auch f√ľr die richtige Stabilit√§t beim Bau. Es gibt also viele Bereiche, in denen auch die Unternehmen aus dem Bau auf die M√∂glichkeiten der aktiven Fachkr√§fte setzen k√∂nnen.

Crowdsourcing macht Arbeitskraft immer mehr zur Ramschware

23. September 2011 Keine Kommentare
cc by Flickr/ Jon Gosier

cc by Flickr/ Jon Gosier

Während Outsourcing inzwischen Alltag ist, werden auch immer mehr die Probleme deutlich. Besonders in der IT-Branche kann man immer deutlicher beobachten, dass bei uns die Fachkräfte weniger werden und in Ländern wie Indien oder China das Wachstum des Know-Hows enorm ist. Die Teamarbeit funktioniert inzwischen nicht mehr nur national, sondern eben international.

Gefragt sind Global Player, die zwar nicht mehr reisen m√ľssen, da sie viele ihrer Arbeiten von hier aus erledigen m√ľssen, jedoch unter einem immer gr√∂√üer werdenden Druck stehen. Die Fachkr√§fte im Ausland sind meist g√ľnstiger und zudem ist es wahrlich keine Seltenheit mehr, dass man um ein Projekt zu vollenden am Wochenende oder auch mal nachts arbeiten muss und daf√ľr keinen finanziellen Ausgleich bekommt.

Ein noch gef√§hrlicherer Trend ist das sogenannte Crowdsourcing. F√ľr Firmen wie immer lukrativ, f√ľr Arbeitnehmer bzw. freie Kr√§fte desastr√∂s. Beim Crowdsourcing bedienen sich meist Software-Firmen beim Wissen von Privatleuten und Halbprofessionellen √ľber das Internet. Die anonyme Masse st√∂√üt kreative und neue Prozesse an und das meist f√ľr umsonst. Ansonsten gilt die Regel: Wer es f√ľr weniger Geld bzw. am besten kostenlos macht, bekommt den Zuschlag.

Immer mehr Experten warnen vor dieser Methode bzw. fordern feste Regeln zum Umgang mit Crowdsourcing, damit die Arbeitskraft nicht nur bloße Ramschware wird.