BPO ÔÇô Branchentreffen in Mecklenburg-Vorpommern

16. September 2011 Keine Kommentare
cc by Flickr/ lumaxart

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In dieser Woche fand in Mecklenburg-Vorpommern das inzwischen f├╝nfte Branchentreffen zum Thema Business Process Outsourcing (BPO) statt. Inzwischen hat sich die Tagung zu einer festen Gr├Â├če der Branche entwickelt und zeigt einen deutlichen Trend nicht nur f├╝r Mecklenburg-Vorpommern auf, sondern auch f├╝r ganze Deutschland.

BPO ist nat├╝rlich bei Weitem nichts Neues, jedoch ohne Frage immer weiter auf dem Vormarsch. Heutzutage ist die Frage nach der Kosteneffizienz f├╝r viele Unternehmen essentieller denn je. So macht es h├Ąufig Sinn, dass man sich auf seine Kernkompetenzen konzentriert und bestimmte Unternehmensteile und -prozesse an spezialisierte Firmen ├╝bergibt.

Dies gilt sowohl f├╝r Buchhaltungs- oder Verwaltungsprozesse wie auch f├╝r Bereiche wie Logistik oder Personalmanagement. Kein Wunder also, dass BPO eine gro├če Rolle spielt und dabei sogar immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Das Branchentreffen in Mecklenburg-Vorpommern zeigte deutlich diesen Trend auf und beleuchtete dabei in Fachforen und Vortr├Ągen Entwicklungen in bestimmten Bereichen. Nat├╝rlich warb man auch gezielt f├╝r den Investitionsstandort Mecklenburg-Vorpommern.

Catering outsourcen

16. September 2011 Keine Kommentare
Startseite von Lieferheld.de

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Auf Lieferdienste, die auch einen umfangreichen Service mittlerweile bieten, wird immer h├Ąufiger zur├╝ckgegriffen. Dies gilt sowohl f├╝r den privaten Gebrauch, aber auch vielf├Ąltig f├╝r die gesch├Ąftliche Anwendung, um die Verk├Âstigung von Mitarbeitern und G├Ąsten zu optimieren.Bei der Optimierung geht es dabei einerseits um rein betriebswirtschaftliche Aspekte, jedoch auch um die Erhaltung oder Steigerung der qualitativen Anspr├╝che an die Verpflegung.

Moderne Lieferdienste bringen eine gr├Â├čere Auswahl
Den traditionellen Lieferdienst in seiner N├Ąhe kennt wohl jeder, und auch die damit verbundenen positiven oder auch negativen Erfahrungen. Dabei werden Gerichte, die es auch sonst dort zu kaufen gibt ├╝ber einen Service nach Hause geliefert. Moderne Lieferdienste, wie zum Beispiel Lieferheld.de beschr├Ąnken sich aber nicht nur ausschlie├člich auf die traditionelle Methode, sondern bieten ├╝ber das Internet v├Âllig neue M├Âglichkeiten. ├ťber die Plattform kann der Kunde aus vielen Anbietern w├Ąhlen, um genau auf das f├╝r sich selbst richtige Angebot zur├╝ck zugreifen. Diese Variante des Lieferservice bietet nat├╝rlich nicht nur f├╝r den privaten Kunden v├Âllig neue M├Âglichkeiten, sondern auch gerade f├╝r den gesch├Ąftlich interessierten Kunden. So k├Ânnen eigene Mitarbeiter optimaler verpflegt werden, oder sogar ein ganzes Catering dar├╝ber organisiert werden.

Selbstverst├Ąndlich sind auch hier wichtige Aspekte zu ber├╝cksichtigen. Neben einem grundlegenden qualitativen Anspruch sollten die einzelnen Anbieter auch bestimmte Kriterien erf├╝llen, die auch f├╝r ein Catering ben├Âtigt werden. Ein moderner Dienstleister besonders im Bereich der Gastronomie bietet nicht nur einseitige Men├╝s an, sondern legt gro├čen Wert auf gesunde Herstellung aus gesunden Rohstoffen. Dabei gilt es auch, den Lieferdienst professionell aufzustellen. Denn gerade das Ma├č an Professionalit├Ąt l├Ąsst es zu, dass Unternehmen ├╝ber ein Outsourcing des eigenen Caterings intensiver nachdenken. Denn nicht nur die Herstellung mit all seinen Belangen ist entscheidend, sondern auch die gesamte Abwicklung und Organisation. Selbstverst├Ąndlich wird sp├Ątestens auch am Ende des Fragenkataloges die Frage nach dem optimalen Preis aufkommen. Neben den eigenen Erfahrungen sind gerade bei einem Lieferdienst, wie Lieferheld auch die Bewertungen anderer Kunden nicht unwesentlich, auch wenn diese oft recht subjektiv sind.

Ein online Lieferdienst als optimaler Dienstleister
Grundlage f├╝r jeden online Dienstanbieter ist vor allem eine grundlegende Zuverl├Ąssigkeit. Bei der Verarbeitung von Lebensmitteln ist dies besonders wichtig, da es sich neben geschmacklichen Anspr├╝chen auch um rein hygienische Anspr├╝che handelt. Denn ein Unternehmen wird nur einen Outsourcing Bereich betreiben, wenn zuverl├Ąssige Rahmenbedingungen existent sind. Da hilft unter anderen das System ├╝ber Lieferheld recht gut, da dort nur Anbieter gelistet sind, die auch diesen Anforderungen entsprechen. Markant ist auch ein umfangreiches Angebot an Dienstleister, die unter einem Dach fungieren. Daher ist eine belastende Internetrecherche f├╝r den einzelnen Nutzer schlicht ├╝berfl├╝ssig.

Outsourcing von Produktion: USA sprechen von Kompetenz-Verlust

9. September 2011 Keine Kommentare
cc by Flickr/ HikingArtist.com

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So gut Outsourcing in vielen Punkten auch sein kann, so hat es nat├╝rlich auch seine Schattenseiten. In den letzten Jahren gab es in L├Ąndern wie den USA einen wahren Outsourcing-Boom. Dabei wurden bekannterma├čen nicht nur betriebliche Prozesse ausgelagert, sondern gleich die gesamte Produktion. Dort erhofften sich die Unternehmen neue M├Ąrkte und billigere Arbeitskr├Ąfte.

Dass dies im eigenen Land Jobs kostet, ist nichts Neues. Nun beklagt die USA jedoch auch, dass Know-How und Steuern verloren gehen. F├╝hrende Wirtschaftsexperten sprechen sich im Magazin ÔÇ×ForbesÔÇť nun gegen den Outsourcing-Boom aus.

US-Unternehmen zahlen inzwischen im Ausland mehr Steuern als im eigenen Land. Zudem gibt vielen US-Amerikanern die schlechte Lage auf dem Arbeitsmarkt zu denken. Am schmerzhaftesten sei jedoch laut den Experten der Know-How-Verlust. Dadurch, dass die gesamte Produktion im Ausland stattfinde, w├╝rden auch die Ingenieure und Wissenschaftler abwandern.

Technische Weiterentwicklung und Innovation ist meist jedoch nur m├Âglich, wenn man t├Ąglich am Herstellungsprozess beteiligt ist. So werden immer weniger neue Produkte in den USA entwickelt. Laut ÔÇ×ForbesÔÇť k├Ânnte Amazon, selbst wenn das Unternehmen wollte, beispielsweise den E-Reader Kindle nicht in den USA produzieren lassen, da schlicht und ergreifend inzwischen das gesamte Produktionsumfeld in Asien stattfinde.

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In zehn Jahren keine Outsourcing-Dienstleister mehr?

2. September 2011 Keine Kommentare
cc by Flickr/ mkosut

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Dass Internet ver├Ąndert unser aller Leben mehr und mehr. Vor allem in der Gesch├Ąftswelt setzen sich langsam neue Prozesse immer mehr durch und noch lange hat man die bestehenden M├Âglichkeiten nicht ausgesch├Âpft. So hat Swen Rehders, Executive Vice President Strategic Sales Engagements bei Atos ein kleines Zukunfsszenario entworfen, bei dem er sich unter anderem auch ├╝ber die Rolle von IT- bzw. Outsourcing-Dienstleistern Gedanken macht.

Aktuell lagert man in Sachen IT etliche Prozesse aus, wobei so manch einer gewisse Dinge nur schwer aus der Hand geben kann bzw. will. Rehders geht davon aus, dass es im Jahr 2021 direkt keine IT- bzw. Outsourcing-Dienstleister geben wird. Es w├╝rde nur noch ÔÇ×ProzessdienstleisterÔÇť geben, die Gesch├Ąftsprozesse gemeinsam mit den Kunden optimieren.

So m├╝ssten die Consultants nicht mehr zwingend das Haus verlassen, sondern w├╝rden sich direkt zu Videokonferenzen treffen. Die n├Âtige Technik habe man in den eigenen vier W├Ąnden. E-Mails seien bis dahin im Gesch├Ąftsleben fast ausgestorben, da Dokumente virtuell in Echtzeit verf├╝gbar sein w├╝rden und die Kommunikation vor allem ├╝ber soziale Netzwerke laufe. Alle weiteren interessanten Ausf├╝hrungen kann man hier nachlesen. Mal sehen, was uns davon wirklich erwartet. Klingt zumindest alles sehr wahrscheinlich…

HypoVereinsbank lagert weitere Dienstleistungen aus

26. August 2011 Keine Kommentare
cc by Flickr/ neufi

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Auch bei Gro├čbanken ist Outsourcing eines der Themen ├╝berhaupt. Immer mehr lagern bestimmte Dienstleistungen aus. So hat nun auch die HypoVereinsbank (HVB) angek├╝ndigt, dass man die im vergangenen Jahr begonnenen Outsourcing-Ma├čnahmen mit einer weiteren gro├čen Auslagerung beenden m├Âchte.

Konkret hei├čt dies, dass die HVB Bank Serviceleistungen im Personalwesen, Einkauf, die Abwicklung von Handelsgesch├Ąften und das Geb├Ąude-Management in einer neuen Einheit zusammenfasst. Diese wird den Namen UniCredit Global Business Services (UGBS GmbH) tragen und soll ab November 2.500 bis 3.000 Mitarbeiter umfassen. Einen Personalabbau solle es nicht geben. Die meisten der Mitarbeiter habe man bereits, 700 bisherige HVB-Mitarbeiter m├╝ssten noch wechseln, wie die ÔÇ×Financial Times DeutschlandÔÇť berichtet.

Es gehe dabei in erster Linie um ├╝bersichtlichere und einfachere Strukturen und nicht um die Reduzierung von Kosten. Ob dies wirklich der von der HVB betonte Schlussstrich in Sachen Outsourcing ist, wird sich zeigen…