Berufsunf√§higkeitsversicherung – f√ľr alle gut

30. September 2011 Keine Kommentare

cc by flickr/ MrB-MMX

E-Commerce und Marketing sind und waren schon immer eine Dom√§ne von Querdenkern. Das kommt auch nicht von ungef√§hr, denn nur √ľberdurchschnittlich begabte Menschen mit der F√§higkeit zu innovativem Denken √ľberleben hier langfristig. Nur, wer sein kreatives Potenzial kennt und effektiv nutzen kann, im Idealfall auch noch strategisch denken kann, der kann outperformen und nur ein solcher Schlag Menschen trifft die richtigen Entscheidungen f√ľr Marken, die gro√ü werden k√∂nnen oder bleiben.

Da ist es eher schn√∂de, von einer Berufsunf√§higkeitsversicherung zu sprechen, denn eine gute Marke kann man auch gewisserma√üen „vom Rollstuhl aus“ leiten. Und ganz sicher auch vom Krankenbett aus, denn hier sind absolute √úberzeugungst√§ter am Werk.

Doch, halt! Gehen Ihnen auch manchmal Schicksale durch den Kopf, in denen z. B. von der ber√ľhmten Maushand die Rede ist, die leicht chronisch werden kann? Nat√ľrlich, solche F√§lle sind selten und mittlerweile gibt es Touchpads, die Computermaus ist eine vom Aussterben bedrohte Tierart. Aber eine Schlagzeile der letzten Zeit wird auch Ihnen nicht aus dem Kopf gehen: der Burnout. Denn der kann jeden treffen. Und noch andere Krankheiten und Unf√§lle passieren – nur vereinzelt, aber sie passieren eben doch. Und wollen Sie, zu den negativen Gef√ľhlen der Krankheit selber und dem tiefen Fall aus der Arbeitsroutine, auch noch die finanziellen Folgen schultern? Denn der Staat zahlt nur noch, wenn Sie in GAR keinem Job mehr arbeiten k√∂nnen – und k√∂nnen Sie sich wirklich vorstellen, als z. B. Pf√∂rtner zu arbeiten? K√∂nnten Sie sich dazu motivieren? Mit Ihrer Qualifikation?! Eben. Deswegen gibt es die Berufsunf√§higkeitsversicherung, in der Form als spezielle Absicherung gegen z. B. Blindheit oder Taubheit sogar schon f√ľr weniger als 5 Euro im Monat. Online kann man leicht Angebote verschiedener Versicherer vergleichen, z.B. indem man auf deren Homepages schaut, oder einen Versicherungsvergleich nutzt.

Bei der Arbeit im E-Commerce oder Marketing ist man auf die Augen angewiesen und noch auf viel mehr. All das können abgesichert werden, und dies sollte man auch tun.

Faktor Google: Unternehmen untermauert seine Bedeutung f√ľr deutsche Wirtschaft

30. September 2011 Keine Kommentare

Dass das Unternehmen heutzutage fast schon allgegenw√§rtig ist, muss an dieser Stelle wohl nicht noch einmal extra erkl√§rt werden. Google selbst will nun seine Bedeutung f√ľr die deutsche Wirtschaft verdeutlichen und hat daher das Institut der deutschen Wirtschaft K√∂ln (IW) beauftragt, in einer Studie die Zahlen und Ansichten von knapp 11.000 Firmen einzuholen.

Im Schnitt kommen in all diesen befragten Unternehmen √ľber vier Produkte von Google zum Einsatz. Ist in der Baubranche (45 Prozent) vor allem Google Earth beliebt, so setzt die IT-Branche auf Googles Browser Chrome (37 Prozent) und Google Apps (27 Prozent).

Zudem zeigte die Studie, dass durch die Google Suche Unternehmen pro Mitarbeiter und Tag im Schnitt 6,84 Euro einsparen. Umsatz w√ľrden die Unternehmen hingegen durch die personalisierte Werbung auf Google machen. Pro investiertem Euro steige der Umsatz durchschnittlich um zw√∂lf Euro.

F√ľr die Studie hat man extra die Website faktorgoogle.de eingerichtet, auf der man alle Ergebnisse einsehen oder die Studie downloaden kann…

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Crowdsourcing-Studie der Universität Bayreuth

28. September 2011 Keine Kommentare

Universitaet Bayreuth

Universitaet Bayreuth

Crowdsourcing ist ein zunehmendes Ph√§nomen in den vergangenen Jahren. ‚ÄúDie Intelligenz der Menge nutzen‚ÄĚ hei√üt es einerseits, ‚Äúarbeitsrechtlich umstrittene Arbeitsverh√§ltnisse‚ÄĚ andererseits.

Crowdsourcing ist eine Strategie des Auslagerns von urspr√ľnglich im Unternehmen ausgef√ľhrten Aufgaben an externe Akteure. Der Aufruf zur Teilnahme an einem Crowdsourcing-Projekt erfolgt typischerweise auf speziellen Online-Plattformen und richtet sich an alle interessierten Internetnutzer.

Teilnehmer reichen Lösungsvorschläge ein, die dann von anderen Plattformbesuchern oder vom Initiator selbst bewertet und ausgewählt werden. Häufig wird der beste Vorschlag mit einer Geldprämie belohnt.

Beispiele?!
Lösung von Problemen oder Designaufgaben sowie die Entwicklung neuer Ideen.
Umso interessanter, dass inzwischen auch zu diesem Thema geforscht wird. Am Lehrstuhl f√ľr Direct Marketing der Universit√§t Bayreuth f√ľhren Michael Liberda und Felicitas Sternke f√ľr Ihre Masterarbeit eine empirische Untersuchung zum Thema ‚ÄúCrowdsourcing‚ÄĚ durch. Wer Interesse an diesem Thema hat, sollte sich an dieser Befragung beteiligen:

Zur Teilnahme an der Umfrage

(Die Teilnahme an der Befragung dauert nach Aussagen der Forscher ca. 10 Minuten.)

Crowdsourcing macht Arbeitskraft immer mehr zur Ramschware

23. September 2011 Keine Kommentare
cc by Flickr/ Jon Gosier

cc by Flickr/ Jon Gosier

Während Outsourcing inzwischen Alltag ist, werden auch immer mehr die Probleme deutlich. Besonders in der IT-Branche kann man immer deutlicher beobachten, dass bei uns die Fachkräfte weniger werden und in Ländern wie Indien oder China das Wachstum des Know-Hows enorm ist. Die Teamarbeit funktioniert inzwischen nicht mehr nur national, sondern eben international.

Gefragt sind Global Player, die zwar nicht mehr reisen m√ľssen, da sie viele ihrer Arbeiten von hier aus erledigen m√ľssen, jedoch unter einem immer gr√∂√üer werdenden Druck stehen. Die Fachkr√§fte im Ausland sind meist g√ľnstiger und zudem ist es wahrlich keine Seltenheit mehr, dass man um ein Projekt zu vollenden am Wochenende oder auch mal nachts arbeiten muss und daf√ľr keinen finanziellen Ausgleich bekommt.

Ein noch gef√§hrlicherer Trend ist das sogenannte Crowdsourcing. F√ľr Firmen wie immer lukrativ, f√ľr Arbeitnehmer bzw. freie Kr√§fte desastr√∂s. Beim Crowdsourcing bedienen sich meist Software-Firmen beim Wissen von Privatleuten und Halbprofessionellen √ľber das Internet. Die anonyme Masse st√∂√üt kreative und neue Prozesse an und das meist f√ľr umsonst. Ansonsten gilt die Regel: Wer es f√ľr weniger Geld bzw. am besten kostenlos macht, bekommt den Zuschlag.

Immer mehr Experten warnen vor dieser Methode bzw. fordern feste Regeln zum Umgang mit Crowdsourcing, damit die Arbeitskraft nicht nur bloße Ramschware wird.

Ganz bequem zum neuen „Gebrauchten“

18. September 2011 Keine Kommentare
Autoda Gebrauchtwagen

Homepage von Autoda

Fehlt Ihnen auch die Zeit, um Wochenends auf einem Gebrauchtwagenmarkt nach einem gebrauchten Auto Ihrer Wahl Ausschau zu halten? Nervige Preisverhandlungen f√ľhren zu m√ľssen? Oder verschiedene Autoh√§ndler abzuklappern? Dann gibt es mit Autoda die L√∂sung f√ľr alle die, die einen g√ľnstigen Top-Gebrauchten schnell finden m√∂chten. Ganz bequem von zu Hause aus, ganz risikolos.

Die hanseatischen Gr√ľnder von www.autoda.de, Sebastian Klauke und Andreas von Lochow haben ein v√∂llig neues Projekt ins Leben gerufen. Sind Sie auch auf der Suche nach einem ‚Äěguten Gebrauchten‚Äú? Dann werden Sie hier mit Sicherheit f√ľndig werden. Sie k√∂nnen √ľber die Plattform auf www.autoda.de auch f√ľr sich den geeigneten Gebrauchtwagen finden und m√ľssen sich nicht vor versteckten M√§ngeln an den Fahrzeugen f√ľrchten.

Zudem sind alle aufgelisteten Fahrzeuge von einem unabh√§ngigen Gutachter gesichtet worden und das Ergebnis finden Sie ebenfalls bei den allgemeinen Informationen zum Fahrzeug. Unz√§hlige Produktbeschreibungen statt nerviger Kleinanzeigen von H√§ndlern, die Ihnen einen angemessenen Vergleich m√∂glich machen, erleichtern Ihnen die Suche und Auswahl. Und wenn Sie Ihren Gebrauchten dann gefunden haben, k√∂nnen Sie diesen reservieren lassen, um einfach noch mal eine Nacht dr√ľber zu schlafen oder aber auch, um ihn sich anzuschauen.

Die auf Autoda aufgef√ľhrten Fahrzeuge sind Fahrzeuge von Leasing-Firmen oder Autoh√§ndlern. Eine wunderbare M√∂glichkeit, an einen g√ľnstigen Jahreswagen zu kommen. Mit den Preisen von Autoda k√∂nnen Sie in manchen F√§llen sogar bis zu 28% einsparen. Die Fahrzeuge werden zwar angeboten, jedoch nicht angekauft. Autoda finanziert sich lediglich √ľber eine Verkaufsprovision. Der Verkauf l√§uft aber trotzdem komplett nur √ľber Autoda, was bzgl. des Sicherheitsaspekts voll und ganz zu begr√ľ√üen ist. Und wenn Sie als Kunde mit Ihrem neuen ‚ÄěGebrauchten‚Äú nicht zufrieden sind, garantiert Ihnen Autoda ein 14-t√§giges R√ľckgaberecht. Auf was noch warten?

Klauke möchte auf gar keinen Fall, dass Autoda als Großangriff auf die bereits bestehenden Plattformen verstanden wird, es soll eben neben den großen Platzhirschen bestehen.
Im Hintergrund von Autoda finden sich Holtzbrinck Ventures, Peter Schmid und Michael Deuse, Alexander Bugge (Gr√ľnder von MeinAuto.de), die hier auch mit von der Partie sind. Auf jeden Fall entsteht hier unter der Leitung von Holtzbrinck zur Zeit eine Auto-Familie, in den verschiedensten Segmenten t√§tig. Es gibt mit carsale24 auch eine Plattform, die es Ihnen erm√∂glicht, Ihren privaten Gebrauchten an einen H√§ndler zu vermitteln bzw. zu verkaufen. Das ist gerade f√ľr Unternehmen interessant, die einen gr√∂√üeren Fahrzeugpool an Dienstwagen abstossen wollen.