Wie erstellt man einen eigenen Blog f√ľr die Firma?

24. Februar 2012 Keine Kommentare

Der DaWanda Blog

Der DaWanda Blog

Ein Blog ist eine pers√∂nliche Internetseite, auf der man sich √∂ffentlich pr√§sentieren kann. Dabei kann man Inhalte fortlaufend im Stil eines Tagebuchs hinzuf√ľgen. In der Wahl und Gestaltung des Inhalts ist der Autor dabei frei. Pers√∂nliche Blogs besch√§ftigen sich beispielsweise mit Lebensereignissen, Reisen oder Hobbys. Nat√ľrlich gibt es auch nicht personalisierte Blogs, die sich mit bestimmten Themen wie etwa Nachrichten oder Branchen oder eben dem eigenen Unternehmen besch√§ftigen.

Mit der Entwicklung des Internets zum Web 2.0 mit Fokus auf Social Media und die Eigenpräsentation im Web haben sich Blogs zu einem außerordentlich beliebten Webseitentyp etabliert. Ein großer Vorteil von Blogs ist, dass sie sehr flexibel in der Präsentation von Inhalten sind. So kann etwa ein Urlauber seine Fotos genau so einfach in seinem Blog veröffentlichen, wie ein Autor seine Kurzgeschichten, oder ein DJ seine neuesten Kompositionen.

M√∂chte man einen eigenen Blog erstellen, so gibt es mehrere Optionen. Die einfachste und schnellste ist, den Dienst eines Bloghosting-Services wie WordPress.com oder Tumblr in Anspruch zu nehmen – allerdings ist ein Domain Umzug sp√§ter sehr schwierig oder sogar unm√∂glich, d.h. die Daten verbleiben dann dauerhaft beim Blog Hoster. Daf√ľr ben√∂tigt man aber auch blo√ü eine E-Mail-Adresse. Nach der Registrierung auf der entsprechenden Webseite kann man einen Blog anlegen, das Design personalisieren und direkt mit dem Schreiben anfangen. Die technische Infrastruktur und die damit verbundenen Kosten √ľbernimmt der Bloghoster. Dabei sollte jedoch beachtet werden, dass man von diesem abh√§ngig ist und keinen Anspruch auf die Leistung des Services hat. H√§ufig sind die kostenlosen Blog-Angebote auch mit Werbeeinblendungen verbunden.

Alternativ l√§sst sich ein Blog auch selbst hosten. Viele Webhoster bieten Pakete aus Domain, Webspace und Datenbank an, die meisten sogar direkt mit einem Blogsystem wie WordPress. Damit kann man sich von den Nachteilen eines kostenlosen Angebotes freikaufen. Die Kosten liegen dabei bei ca. 20-30 ‚ā¨ / Jahr, je nach Anbieter.

Wer einen erfolgreichen Blog betreiben m√∂chte, sollte ein Thema haben √ľber das er schreiben m√∂chte, das aber auch f√ľr Andere interessant ist. Das Internet ist dahingehend eine dankbare Plattform, dass sich durch die gigantische Menge an Nutzern f√ľr fast jedes Interessengebiet eine gro√üe Schar an Menschen begeistern l√§sst. Wichtig ist f√ľr den Blogautoren vor allem, die Leser mit h√§ufigen Updates und interessanten Inhalten f√ľr sich zu begeistern und sich so ein Stammpublikum zu schaffen.

Outsourcing: Ost-Europa wird wichtiger

17. Februar 2012 Keine Kommentare
cc by Flickr/ markhillary

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Wenn man √ľber Outsourcing spricht, dann fallen den meisten Laien vor allem typische Offshore-L√§nder wie China, Indien oder auch Brasilien ein. Jedoch ist das Outsourcing in dieser Hinsicht im Wandel, wie bereits h√§ufiger an dieser Stelle berichtet. So zeigt die aktuelle Studie ‚ÄěErfolgsmodell Outsourcing 2011″ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut f√ľr Management- und Wirtschaftsforschung.

Dabei zeigte sich, dass vor allem osteurop√§ische L√§nder immer mehr an Bedeutung gewinnen. Gut drei Viertel aller deutschen Unternehmen halten Outsourcing-Projekt in L√§ndern wie Polen oder Tschechien f√ľr sinnvoll. Dies ist ein Plus von satten 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 28 Prozent sprechen sich weiterhin f√ľr Indien aus und 17 Prozent f√ľr Asien, jedoch ohne China.

Bei der Auslagerung von Gesch√§ftsprozessen (BPO) setzen 65 Prozent auf Deutschland als Standort (Onshore), 19 Prozent auf Osteuropa (Nearshore) und nur drei Prozent auf Offshore-L√§nder wie eben China oder Indien. Vor allem in den Branchen Logistik und Transport, bei Banken oder auch der IT-Branche steht Osteuropa im Bereich BPO hoch im Kurs. Dies gilt auch f√ľr das Outsourcing von Infrastruktur. Nearshore-L√§nder sind hingegen im Bereich der Managed-Testing-Services bei Wasser- und Energiewirtschaft beliebt.

Die gr√∂√üten Bedenken beim Outsourcing in andere L√§nder generell haben deutsche Unternehmen bei Themen wie Datensicherheit. Auch die Sprachunterschiede machen so manchen sorgen. So gaben 62 Prozent an Probleme mit der Sprache Englisch zu bef√ľrchten.

Outsourcing-Partner und Vertrauen

10. Februar 2012 Keine Kommentare
cc by Flickr/ EIProsumidor.net

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Besonders im IT-Bereich setzen immer mehr Unternehmen auf Outsourcing und lassen diesen Teil externe Dienstleister erledigen. Dabei spielt das Vertrauensverh√§ltnis zwischen beiden Seiten eine gro√üe Rolle, die leider einige immer noch untersch√§tzen. Im Rahmen der Ausgliederung der IT-Wertsch√∂pfung werden nat√ľrlich auch oft zentrale, kritische Teile √ľbertragen.

Im Rahmen der TrustIT-Studie wollte daher Deloitte wissen, wie es um das Vertrauensverhältnis zwischen Unternehmen und ihren Partnern bestellt ist. Dabei zeigte sich, dass wertschöpfungsrelevante IT-Prozesse immer mehr ausgelagert werden, sich jedoch viele nur auf Standard-Kontrollmechanismen verlassen. Jedoch sehen die Autoren der Studie hier auch eine Veränderung. Möglichkeiten wie Cloud Computing halten Einzug, zudem werden die regulatorischen Vorgaben strenger.

Nur acht Prozent der befragten Entscheider setzen auf spezifische und absicherungsorientierte Kontrollen. 23 Prozent verlassen sich auf Standards oder nur teilweise auf Standards und 46 Prozent auf angepasste Standards. Nach einem Bruch im Vertrauensverhältnis halten die meisten trotzdem an den bisherigen Instrumenten fest, jedoch mit einer verstärkten Kontrolle.

In anderen Untersuchungen zeigte sich √ľbrigens, dass besonders in Deutschland es auch immer wieder Unternehmer gibt, die zu skeptisch mit ihren Partnern umgehen und daher Chancen vertun. Hier muss die richtige Balance wohl erst noch gefunden werden!

Philips: Rasierer-Produktion aus China abgezogen

3. Februar 2012 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ Lempkesfabriek

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Wir haben an dieser Stelle bereits dar√ľber berichtet, dass einige gro√üe Unternehmen in Sachen Outsourcing beginnen umzudenken. Die Weltwirtschaft hat in den vergangenen Jahren begonnen sich zu verschieben. So sind Arbeiter in Europa inzwischen fast genauso teuer wie in China. Philips hat daraus nun seine Konsequenzen gezogen und angek√ľndigt, die Produktion f√ľr elektrische Rasierer aus China abzuziehen.

Die Arbeiter in einem Werk in den Niederlanden haben sicherlich nicht schlecht gestaunt. Es war bereits bekannt, dass Philips anfangen m√ľsse zu sparen. So rechneten die gut 2.000 Mitarbeiter mit Entlassungen, doch stattdessen wurde ihnen verk√ľndet, dass in das Werk investiert werde, da man die Produktion aus Shanghai abziehen wolle.

In China sei die Fluktuation des Personals bedeutend höher als in den Niederlanden und die Kosten seien inzwischen in beiden Ländern ungefähr gleich hoch. Ein Trend, den auch andere große Unternehmen bereits erkannt haben. So wird sich wohl auch dieser Bereich des Outsourcings in den kommenden Jahren stark verändern.

Studie: Outsourcing in Deutschland immer wichtiger

27. Januar 2012 Keine Kommentare
cc by Flickr/ FlubbelEmpire

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Outsourcing ist inzwischen in Deutschland in allen Sparten angekommen und auch, wenn sich die Formen und M√∂glichkeiten √§ndern, wird Outsourcing von Jahr zu Jahr wichtiger f√ľr Unternehmer. Dies zeigt auch die aktuelle Studie „Erfolgsmodell Outsourcing 2011“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut f√ľr Management- und Wirtschaftsforschung.

Demnach sprechen 78 Prozent aller wichtigen Entscheider in deutschen Unternehmen von einer hohen Relevanz im Zusammenhang mit dem Thema Outsourcing. Dies ist im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von zehn Prozent. Ganze 94 Prozent aller Unternehmen planen Outsourcing-Projekte.

√úber die H√§lfte plant laut der Studie die Auslagerung von ganzen Gesch√§ftsprozessen (BPO) wie zum Beispiel den Bereich der Gehaltsabrechnungen. √Ąhnlich sieht die Lage auch beim sogenannten Application Management (AM) durch IT-Provider aus. Lagerten 2010 nur gut ein Drittel der Unternehmen Managed Testing Services aus, so stieg die Zahl inzwischen auf 53 Prozent. F√ľhrend sind dabei vor allem IT-Unternehmen, Banken und die Transport-Sparte. Als Hauptgrund sprachen die meisten in der Studie von erhofften Einsparungen. 61 Prozent rechnen mit Kosten, die durch Outsourcing um 20 bis 50 Prozent sinken.