G√ľnstiges Werben f√ľr die eigenen Produkte

22. März 2012 1 Kommentar

Werbestrategie Pokal

Um den Absatz der eigenen Produkte oder Dienstleistungen zu erh√∂hen, vertrauen viele Unternehmen oftmals auf umfangreichen Werbema√ünahmen, welche an Kreativit√§t kaum zu √ľberbieten sind. Sei es einzigartige Werbespots f√ľr das Fernsehen zu drehen, mit gezielten Aktionen in der √Ėffentlichkeit Aufmerksamkeit zu erreichen oder im Internet ein gro√üe Kampagne zu starten ‚Äď die heutigen M√∂glichkeiten f√ľr Ma√ünahmen im Bereich der klassischen Absatzwerbung scheinen grenzenlos zu sein. Grenzen hat jedoch sehr wohl das Werbebudget einer jeden Firma, was automatisch bedeutet, dass sich nicht jedes Unternehmen ein so umfangreiches Werbekonzept leisten kann. Meist werden mit der Konzeption und Erstellung solcher gro√üen Werbema√ünahmen professionelle Werbeagenturen beauftragt. Deren √∂ffentliches Standing ist jedoch nicht nur ihre Professionalit√§t und Kompetenz, sondern auch deren Preise. Aus diesem Grund k√∂nnen es sich nur gro√üe Firmen mit einem umfangreichen Marketing- und Werbebudget leisten, eine Agentur mit der Erstellung eines eigenen Werbekonzeptes zu beauftragen.

Auf der Strecke bleiben in Sachen Werbung und Promotion im gro√üen Stil meist die kleinen und mittleren Betriebe, welche √ľber ein kleines und √ľberschaubares Werbebudget verf√ľgen. Sie m√ľssen sich dar√ľber Gedanken machen, wie sie auch mit dem Einsatz geringer finanzieller Mittel zum erw√ľnschten Ziel kommen und den Absatz ihrer Produkte bzw. Dienstleistungen erh√∂hen k√∂nnen. Meist greifen kleinere und mittlere Betriebe aus l√§ndlichen Gebieten auf klassische und altbew√§hrte Methoden zur√ľck, die teils auch heute noch aktuell und erfolgsversprechend sind. Eine dieser altbew√§hrten Werbemethoden f√ľr kleine Unternehmen ist das Widmen von Pokalen bei Sportveranstaltungen. Heute bietet sich nicht nur an den Firmennamen auf dem Sockel des Pokals zu platzieren, sondern auch im Rahmen der Siegerehrung das eigene Unternehmen und seine Leistungen kurz vorzustellen. Ein anderes Beispiel f√ľr eine einfache aber meist erfolgreiche Werbestrategie ist das Verteilen von Werbeartikel. Hier bieten sich vor allem Textilien an, die mit einer Stickerei des Firmenlogos versehen werden. Durch das Tragen dieses Textils mit der Stickerei wird der Beschenkte indirekt zum Botschafter f√ľr das Unternehmen und macht es so in seinem Bekannten- und Verwandtenkreis bekannt.

DropShipping bei eBay: So entdecken Sie als DropShipper die besten Produkte f√ľr Ihren eBay-Shop

14. März 2012 Keine Kommentare

Der Online-Handel ist inzwischen ein wichtiges Vertriebsfeld geworden. So manch einer tr√§umt vom eigenen Onlineshop, doch wie bei einem normalen Ladengesch√§ft muss man sich auch im Onlinehandel ein Lager mit entsprechenden Produkten zulegen. Diese Investitionen sind oft f√ľr Einsteiger mit einem hohen finanziellen Risiko verbunden. Inzwischen setzt sich nicht zuletzt aus diesem Grund ein anderes Modell im Online-Handel durch.

Beim sogenannten DropShipping fungiert der Onlineh√§ndler quasi als Vermittler zwischen Kunde und Lieferant. Bestellt ein Kunde ein Produkt im Onlineshop, so sagt der H√§ndler dem Lieferanten Bescheid, welche Ware wohin geliefert werden soll. Als Onlineh√§ndler spart man sich auf diese Weise die Kosten f√ľr Lagerung der Ware und muss auch nicht das Risiko eingehen auf den Kosten f√ľr Produkte, die eventuell nicht verkauft werden, sitzen zu bleiben.

Bestehende Handelsplattformen im Internet bieten besonders Einsteigern im Onlinehandel eine gute Plattform um ihre Ware via DropShipping an den Mann zu bringen. Auch √ľber eBay lassen sich seit kurzem Produkte √ľber diesen Weg verkaufen. Mussten bisher Verk√§ufer die Produkte zum Zeitpunkt des Angebots auf eBay tats√§chlich besitzen, so hei√üt es nun, nach einer √Ąnderung der Regeln, dass Kunden in der Lage sein m√ľssen, die Ware sofort zu liefern. Dies macht den Weg frei f√ľr das Prinzip DropShipping auf eBay.

Um seine Produkte auf dem Portal optimal verkaufen zu k√∂nnen muss die Nachfrage stimmen, die Konkurrenz darf nicht zu gro√ü sein und die Produkte m√ľssen im Einkauf zu einem Preis verf√ľgbar sein, der dem Onlineh√§ndler eine entsprechende Gewinnspanne erm√∂glicht. Die Zeit, die man sich als DropShipper durch Einkauf und Lagerung spart, sollte also sinnvoll in die Vermarktung und auch in die Recherche investiert werden um sicherzustellen, dass sich auch die idealen Produkte im Angebot befinden.

Dies bringt mit sich, dass man sein Sortiment immer wieder kritisch √ľberarbeiten und den W√ľnschen der Kunden nach den bisherigen Erfahrungen anpassen sollte. Die aktuelle Nachfrage l√§sst sich zum Beispiel gut anhand von Kundenbewertungen und Eintr√§gen in Foren ermitteln. Qualit√§t und auch die Gewinnspanne m√ľssen ebenfalls regelm√§√üig √ľberpr√ľft werden. Wichtig sind zudem auch Portale wie DropShipping.de, wo man Kontaktdaten von seri√∂sen Lieferanten und zus√§tzliche Tipps und Informationen finden kann.

Dell: Neues Rechenzentrum f√ľr IT-Outsourcing und Cloud-Services in Halle

9. März 2012 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ Florian Hirzinger

cc by wikimedia/ Florian Hirzinger

Das Technologieunternehmen Dell baut derzeit sein Rechenzentrumsangebot in Europa aus. Im letzten Jahr er√∂ffnete Dell das erste europ√§ische Rechenzentrum im britischen Slough. Noch in diesem Jahr soll ein deutsches Rechenzentrum f√ľr IT-Outsourcing und Cloud-Services in Halle an der Saale in Sachsen-Anhalt seinen Betrieb aufnehmen.

Dieses neue Zentrum in Halle soll laut Dell das Solution Center in Frankfurt am Main erg√§nzen, das vor ein paar Monaten dort er√∂ffnet wurde. Kunden k√∂nnten damit IT-L√∂sungen testen und sie dann √ľbernehmen.

Ein entscheidender Faktor beim Bau des neuen Rechenzentrum f√ľr IT-Outsourcing und Cloud-Services spiele das Thema Umweltschutz. Man wolle es so umweltschonend wie m√∂glich konzipieren, damit es die h√∂chsten Anforderungen an die Energieeffizienz erf√ľllt. In Betrieb gehen wird das Zentrum aller Voraussicht nach in der zweites Jahresh√§lfte 2012.

China: Service-Outsourcing-Branche setzt auf Marke ‚ÄěService in China‚Äú

2. März 2012 Keine Kommentare
cc by fotopedia/ Luo Shaoyang

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Die meisten bringen wohl die Begriffe Outsourcing und China sofort zusammen. Doch w√§hrend wir China immer noch aus unserer Sicht als Outsourcing-Land betrachten, entwickelt nat√ľrlich auch China selbst in diesem Bereich eigene Strategien. So boomt dort seit einigen Jahren zum Beispiel die Service-Outsourcing-Branche.

Seit dem Jahr 2006 hat das chinesische Handelsministerium nach eigenen Angaben 21 Musterst√§dte f√ľr Service-Outsourcing festgelegt. So wurden dabei vor allem das Outsourcing in den Bereichen Steuern, Fachpersonal, Finanzen und Informationssicherheit vorangetrieben.

In den vergangenen Jahren sei die Service-Outsourcing-Branche in China im Schnitt um j√§hrlich 30 Prozent gestiegen. Im vergangenen Jahr gab es entsprechende Vertr√§ge in H√∂he von insgesamt 32,4 Milliarden US-Dollar. Dabei will man neben der Marke ‚ÄěMade in China‚Äú ein besonderes Augenmerk auf die staatliche Marke ‚ÄěService in China‚Äú legen, welche gestaltet und etabliert werden soll.

Prognose: 2016 √ľber 70 Prozent des mobilen Datenverkehrs in der Cloud

24. Februar 2012 Keine Kommentare
cc by akae.blogspot.com

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Unser Datenverkehr w√§chst immer rasanter. Nicht nur, dass das Netz eine immer wichtigere Stellung in unserer Gesellschaft einnimmt, auch die Zahl der internetf√§higen mobilen Ger√§te steigt immer weiter an. So klingen die Zahlen des neuen ‚ÄěCisco Visual Networking Index (VNI) Global Mobile Data Traffic Forecast‚Äú zwar gigantisch, sind aber durchaus wahrscheinlich.

Dabei gehen die Experten davon aus, dass der mobile Datenverkehr weltweit von 2011 bis 2016 um das Achtzehnfache gestiegen sein wird. Mobil werden wir also in vier Jahren 130 Exabyte um die Welt schicken. Ein Exabyte ist eine Trillion Byte! 130 Exabyte sind demnach rund 33 Milliarden DVDs! Alleine in Deutschland soll 2016 der mobile Datenverkehr 4,7 Exabyte pro Jahr betragen.

Desweiteren rechnen die Experten damit, dass auch das Cloud-Computing eine immer wichtigere Rolle einnehmen wird. 72 Prozent des mobilen Datenverkehrs sollen im Jahr 2016 cloud-basiert sein. Dies w√ľrde eine Steigerung um das 28-Fache bedeuten. Wichtige Faktoren hierf√ľr sind sicherlich auch die steigende Geschwindigkeit mobiler Netze und das Wachstum der Speicher mobiler Ger√§te.