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Alle zwei Jahre ermittelt die Unternehmensberatung A.T. Kearney den sogenannten Global Services Location Index. Daraus ergibt sich unter anderem eine Rangliste der attraktivsten Auslagerungsländer für Unternehmen weltweit. Dabei spielen Faktoren wie beispielsweise Lohnkosten, Ausbildungsniveau, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen oder die Qualität von IT-Services eine Rolle.
Nach wie vor liegen dabei auch in der diesjährigen Studie die asiatischen Länder ganz weit vorne, doch andere Regionen holen langsam auf. Auf Rang eins landete Indien, gefolgt von China und Malaysia. In die Top10 schafften es auch Indonesien (Platz 5), Thailand (Platz 7), Vietnam (Platz 8 ) und die Philippinen (Platz 9).
Generell kann man beobachten, dass Gegenden wie Mexiko, die Vereinigten Arabischen Emirate oder die Baltischen Staaten gewaltig aufholen. Zum Zeitpunkt der Erhebung spielte zudem Nordafrika eine große Rolle, so belegt Ägypten den vierten Platz. Jedoch ist die Lage natürlich aufgrund der politischen Entwicklungen in den nordafrikanischen Ländern eher ungewiss.

Acer cc by Flickr/ ssedro
Der taiwanesiche Computerhersteller Acer konnte sich im vergangenen Jahr über einen Zuwachs bei den PC-Lieferungen um zehn Prozent auf 8,41 Millionen freuen. Im Februar gingen die Umsätze zwar ein wenig zurück, jedoch sollen die Tablet-PCs insgesamt für ein gutes Geschäftsjahr 2011 sorgen.
Laut Medienberichten setzt Acer auch in Zukunft weiterhin auf Foxconn, obwohl man kurzfristig Probleme hatte. Foxconn verlagerte seine Produktion ins chinesische Inland, weshalb Acer Lieferprobleme befürchtete und einige Aufträge anderweitig vergab. Viele davon konnte Foxconn jedoch wieder zurückgewinnen, weshalb man in Sachen Outsourcing weiterhin zusammenarbeitet.
Bereits im April 2011 wird eine neue Generation von Acer-Notebooks auf den Markt kommen. Die tragische Katastrophe soll auf das Geschäft keinen Einfluss haben, da die Hauptzulieferer vor allem in Taiwan und Südkorea sind.
Ärgern sie sich auch manchmal, wenn Sie auf der Straße hinter einem Brummi herfahren müssen. Keine Überholmöglichkeit bietet Ihnen die Chance an dem LKW vorbei zu kommen. Ärgern Sie sich nicht, sondern bedenken Sie mal, wie unser Land ohne die vielen Speditionen aussehen würde. Leere Regale in den Läden, kein Benzin an der Zapfsäule, unsere Industrie würde praktisch still stehen.
Spediteure befördern gewerblich Güter und unterliegen dem Güterkraftverkehrsgesetz. Fahrzeiten müssen eingehalten werden, das dient der Sicherheit im Straßenverkehr. Die Fahrzeuge einer Spedition müssen ständig auf dem neuesten Stand der Technik gehalten werden und der Druck der Konkurrenz ist groß. Natürlich sind auch die Fahrer manchmal genervt, denn Sie haben einen gewaltigen Leistungsdruck. Sie dürfen die gesetzlichen Bestimmungen nicht verletzen und müssen aber trotzdem pünktlich ihr Ziel erreichen. Die meisten Firmen verlangen vom Spediteur eine Lieferung „Just in time“, so ersparen sie sich Lagerkosten. Zuverlässig und pünktlich liefern die Brummis alle Waren punktgenau zum Empfänger. Das ist eine hohe logistische Leistung von Disponent und LKW-Fahrer.
Sicher werden viele Waren auch mit der Bahn verladen, aber der Spediteur ist unersetzlich. Die Beförderung von Waren auf den Schienen ist einfach immer noch zu unflexibel und außerdem müssen die Sachen auch an kleinere entlegene Orte gebracht werden. Auch das macht der Spediteur. Weite Strecken, meist ins Ausland, fahren die LKW auch im Huckepackverkehr. Hier arbeitet die Bahn und die Spediteure eng zusammen.
Die Brummis versorgen uns täglich mit Lebensmitteln und allen anderen Waren, nur so funktioniert die Versorgung unseres Landes einwandfrei. Vielleicht denken Sie mal daran, wenn wieder ein LKW langsam vor Ihnen fährt. Er darf auf Landstraßen ohnehin nur 60 kmh fahren, auf der Autobahn sind 80 kmh erlaubt. Nur mit einem guten Miteinander bleibt unser Straßenverkehr sicher.
Das man als normaler Bürobetrieb, der auch über Dienstwagen verfügt, seine KfZ-Reparaturen nicht selbst erledigt, ist sicherlich keine Besonderheit. Meist werden für die Dienstwagen Leasing-Verträge abgeschlossen, in denen gleich die Kosten für Service und Wartung mit einkalkuliert sind.
Doch diese Variante muss nicht immer die günstigste sein. Wenn es z.B. nur Kleinigkeiten sind, wie ein beschädigter Außenspiegel, kann man solche Teile auch selbst günstig besorgen, in dem man z.B. die Teile selbst über Autoteile-Preisvergleichsseiten im Internet bestellt und dann nur noch anbauen lässt. So kann man bis zu 70% der Kosten einsparen.
Alternativ kann man auch die gesamte Reparatur über Handwerksportale per Ausschreibung vergeben und so vor allem an der Arbeitsleistung sparen. In der Kombination von selbstgekauften Autoteilen und Ausschreibung für die Reparaturstunden liegt demnach das maximale Einsparpotential.
Als eine Ausschreibung bezeichnet man ein Teil des Verfahrens zur Vergabe von Aufträgen. Durch eine Ausschreibung sollen potentielle Bieter dazu aufgefordert werden ein Angebot für eine bestimmte zuvor genau definierte Tätigkeit oder Dienstleistung zu unterbreiten. Eine Ausschreibung für Schulbücher findet durch die Schulträger statt. Ein einigen Bundesländern verfügen die Schulen selbst sogar über eigene Schulbuchbudgets.
Schulbücher werden wenn immer für das nächste Schuljahr bestellt. Dabei geht es in der Regel um hohe Beträge. Im Bezug auf die Auswahl der Bieter ergibt sich bei Schulbüchern ein ganz besonderes Problem, denn die Angebote sind aufgrund der so genannten Buchpreisbindung praktisch alle gleichwertig in der Regel. Es sind viele Fälle bekannt, wo ausgelost werden musste, wer den Zuschlag letztendlich erhält. Unter einem Gesamtauftragswert von 200.000 Euro werden die Schulbuchaufträge so zusagen freihändig vergeben.
Ab einem Gesamtauftragswert von 200.000 Euro ist eine europäische Ausschreibung erforderlich. Je nachdem wer die Schulbuch-Auftragsvergabe vornimmt, gibt es unterschiedliche Staffelungen, die man im Buchhandel erhalten kann. Schulbücher dienen dazu das man den Schülern Wissen vermitteln kann. Neben den Schulbüchern stehen den Lehrern heute zahlreiche weitere Hilfsmittel zur Verfügung den Unterricht zu gestalten.
Heute ist jedoch so, dass die Schüler oftmals von den Lehrern eine Reihe von Kopien aus anderen Büchern erhalten und die Schulbücher an sich kaum noch genutzt werden.
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