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Archiv für die Kategorie ‘Outsourcing’

Office 365

28. April 2013 Keine Kommentare

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Dropbox, Google Drive und andere internetbasierte Arbeits- und Speichermethoden haben es vorgemacht – mittlerweile ist das Cloud Computing nicht mehr aus dem tĂ€glichen Leben wegzudenken. Wie einfach es geworden ist, zum Beispiel Bilder, Dokumente oder andere Daten mit Freunden und Familie zu teilen! Doch auch vor dem Berufsleben hat das Cloud Computing nicht Halt gemacht. LĂ€ngst wird innerhalb virtueller Teams mit Clouds gearbeitet, denn so kann ohne viel internen Speicher globaler Datenaustausch stattfinden. Nun zieht auch Microsoft nach und prĂ€sentiert mit Office 365 den Nachfolger der Business Productivity Online Suite als Cloud-Anwendung!



Was kann Office 365?
Wer sich mit der Office-Software von Microsoft auskennt, wird auch mit Office 365 keine Probleme haben, denn alle gĂ€ngigen Programme und Funktionen finden sich auch hier wieder. Speziell fĂŒr die Anwendung in Unternehmen konzipiert, verfĂŒgt Office 365 zusĂ€tzlich ĂŒber mehrere Anwendung fĂŒr virtuelle Kommunikation und Datenaustausch – Microsoft Lync ermöglicht Audio- und Videotelefonie, der Exchange-Server die zentrale Verwaltung virtueller Kommunikation und SharePoint ist fĂŒr den schnellen und einfachen Austausch von Dokumenten geeignet. Auch fĂŒr die Sicherung von Daten muss ab sofort kein Geld mehr ausgegeben werden, denn Microsoft Office 365 speichert Unternehmensdaten sicher und zuverlĂ€ssig online. NatĂŒrlich sind diese Daten geschĂŒtzt und fĂŒr Mitarbeiter problemlos zugĂ€nglich.

Wie wird Office 365 genutzt?
Office 365 gibt es je nach UnternehmensgrĂ¶ĂŸe und AnsprĂŒchen in verschiedenen Paketen. Große und mittelstĂ€ndische Unternehmen können aus den Paketen E1, E2, E3 oder E4 wĂ€hlen, kleine Unternehmen und Einzelpersonen nutzen am besten das Paket P1 und Mitarbeiter ohne festen Arbeitsplatz können die Pakete K1 oder K2 benutzen. Bezahlt werden bei Office 365 nicht die einzelnen Lizenzen, sondern die monatliche Nutzung pro Benutzer bzw. Mitarbeiter – dafĂŒr sind alle Programme natĂŒrlich immer auf dem neuesten Stand! Die Mitarbeiter können wahlweise per Desktop-Rechner, Laptop oder Smartphone auf das System zugreifen und somit immer von ĂŒberall aus flexibel arbeiten.

Lohnt sich die neue Cloud-Offensive?
Microsoft hat gut daran getan, endlich eine Office-basiertes Cloud-Anwendung zu schaffen. Viele Unternehmen nutzen standardmĂ€ĂŸig Office-Anwendungen und die meisten Mitarbeiter sind in diesem Bereich gut geschult. Praktisch, gerade fĂŒr große und mittlere Unternehmen, wird wohl die Möglichkeit der monatlichen Miete statt Lizenzen sein. Es bleibt abzuwarten, welchen Erfolg Office 365 nun gegenĂŒber der VorgĂ€nger-Software erzielt und ob Microsofts Cloud-Anwendung vielleicht in Zukunft sogar fĂŒr die private Nutzung als direkte Konkurrenz zu Google ausgeweitet werden wird? Wir sind gespannt!

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Zahlreiche Unternehmen möchten wieder mehr auslagern

18. Dezember 2012 Keine Kommentare
cc by photography.mojado.com

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Zahlreiche Unternehmen möchten wieder mehr auslagern. HauptsĂ€chlich grĂ¶ĂŸere Firmen investieren dafĂŒr Geld. FĂŒrs Outsourcing war 2012 kein gutes Jahr. Beim BPO und IT-Outsourcing gab es in Deutschland sogar ein Minus von 40 Prozent. Doch die TotengesĂ€nge schienen verfrĂŒht gewesen zu sein, denn die Industrie erholt sich wieder. In der Studie „State of Outsourcing 2013“ stellte sich eines heraus: Das Outsourcing ist nicht gestorben. 2013 gehen die Unternehmen mit besseren Outsourcing PlĂ€nen und deutlich mehr Schwung an die PlĂ€ne heran.

Es wurden zahlreiche Unternehmen befragt, was sie fĂŒr 2013 planen. Überraschender Weise wollen keine fĂŒnf Prozent der Befragten ihr Outsourcing oder ihre IT-Outsourcing PlĂ€ne herunterfahren. Ganz im Gegenteil: Fast die HĂ€lfte möchte ihre Application Services noch weiter ausbauen. Circa 40 Prozent möchten ihre Finanzdienstleistungen erstmals von Externen durchfĂŒhren lassen und circa ein Drittel möchte mehr HR auslagern.

Lagern Unternehmen kĂŒnftig ganze Prozesse aus? Oder verlassen sie sich auf Hybrid-Modelle? In der Studie stellte sich heraus, dass fast die HĂ€lfte einen Teil des Service auslagert und fast genauso viele auf ein Hybrid-Outsourcing Modell setzt. Die Zahlen verdeutlichen, dass das Inhouse Outsourcing seine AttraktivitĂ€t verliert. Im Jahr 2013 planen elf Prozent der Befragten, diese AktivitĂ€t merklich zurĂŒckzufahren. Zumindest moderat zurĂŒckfahren wollen 28 Prozent. Ob Onlineshop, Firmen oder andere Unternehmen, weniger ĂŒberraschend waren die BegrĂŒndungen: Weltweite Lieferung, Standardisierung und Kosten. FĂŒr 87 Prozent der Unternehmen war die Kostenfrage ausschlaggebend.

Die Analysten von HfS merkten aber an: „Die Daten sagen uns, dass die große Mehrheit der Unternehmen es inzwischen als ihre PrioritĂ€t ansieht, einen Industrie-Standard zu erfĂŒllen.“ Damit im Wettbewerb mitgehalten werden kann, es ist sinnvoller, lieber ein Standard best-in-class zu besitzen, als ein selbst-produziertes, mittelmĂ€ĂŸiges Produkt. Doch wie wird die Standardisierung erreicht? Durch auslagern!

Welche Möglichkeiten zum Outsourcing bietet die Bauindustrie?

2. Dezember 2012 Keine Kommentare
cc by wikimedia / Lempkesfabriek

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Auch wenn das Outsourcing laut den letzten Berichten im Jahr 2012 eine kleine Krise erfÀhrt, gibt es doch noch viele Branchen, die von den Möglichkeiten profitieren. Die Auslagerung von bestimmten Teilen der eigenen Arbeit geben nicht nur die Möglichkeit von einer externen Expertise zu profitieren, sondern auch den Verlauf eines Projektes deutlich schneller zu gestalten.

Besonders die Bauindustrie bietet eine Vielzahl von Dienstleistungen, die kaum ein Unternehmen komplett in Eigenregie erledigen kann. Durch die Entwicklung in diesem Bereich ist es wichtig, sich die richtigen Lösungen zu suchen und somit beim eigenen Kunden zu punkten. So ist es bereits seit einigen Jahren normal, dass die Unternehmen aus dieser Branche beim Bereich der Architektur oder Ingenieurskunst auf externe BĂŒros setzen. So ist es nicht nötig, sich eine der begehrten FachkrĂ€fte fĂŒr das eigene Unternehmen zu suchen. Die Unternehmen können stattdessen auf das Fachwissen von kompetenten Partnern setzen und somit alle Dinge realisieren, die auch im eigenen Unternehmen möglich gewesen wĂ€ren. Aber nicht nur die theoretische AusfĂŒhrung ist immer wieder Bestandteil der Auslagerung – auch praktische und handwerkliche Arbeiten werden hĂ€ufig an externe Dienstleister gegeben.

Besonders im Bereich der Bausicherheit sind die gewerblichen und industriellen Dienstleister in Deutschland auf die höchsten Standards angewiesen. Es braucht also einen guten Partner, der sich um diesen Punkt kĂŒmmert, sofern man nicht selbst ĂŒber die entsprechenden Möglichkeiten und Maschinen verfĂŒgt. So ist es bei der Feuerverzinkung besonders wichtig, dass die elementaren Bestandteile auf dem Bau fĂŒr die Feuersicherheit angepasst werden. Die Verzinkung sorgt allerdings auch fĂŒr die richtige StabilitĂ€t beim Bau. Es gibt also viele Bereiche, in denen auch die Unternehmen aus dem Bau auf die Möglichkeiten der aktiven FachkrĂ€fte setzen können.

Markt fĂŒr Outsourcing in Deutschland ĂŒberraschend schlecht

2. Oktober 2012 Keine Kommentare
cc by Flickr/ HikingArtist.com

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Der Markt fĂŒr Outsourcing ist zu einem wichtigen Sektor fĂŒr unterschiedlichste Firmen geworden. So haben aktuelle Erhebungen von verschiedenen Firmen ergeben, dass es momentan einen RĂŒckgang von bis zu 40 % bei den AbschlĂŒssen von AuftrĂ€gen in Deutschland gibt. Eine besondere ErklĂ€rung haben die zustĂ€ndigen Firmen momentan nicht – der Mangel an Knowledge auf dem deutschen Markt kann es jedenfalls nicht sein.

Der Markt fĂŒr Outsourcing in Deutschland schrumpf

Es gibt auf der Welt viele Firmen, die bei der Erledigung von bestimmten Aufgaben oder Erledigungen auf das Fachwissen von Firmen aus dem Ausland setzen. Dabei handelt es sich nicht um Projekte, sondern vielmehr um die komplette Erledigung von Prozessen innerhalb eines Unternehmens. Dies war und ist auch in Deutschland, besonders im Bereich der IT, ein wichtiger Markt. Allerdings hat der Global TPI Index, der wichtigste Leitfaden und Wert fĂŒr die HĂ€ufung von AuftrĂ€gen im Bereich Outsourcing ergeben, dass deutsche Firmen momentan nur selten die Möglichkeiten von Outsourcing nutzen und deutsche Firmen auch seltener fĂŒr entsprechende Mittel herangezogen werden. Ein Minus von 40% bei der Auftragslage ist eindeutig und wirft Fragen nach den GrĂŒnden auf.

Möchte ein Versandshop wie Eurotops zum Beispiel den Versand auslagern, suchen sie sich ein Unternehmen, das im Bereich der Logistik zustĂ€ndig ist. Auch ein Dienstleister fĂŒr die IT kann bei einem Shop natĂŒrlich sinnvoll sein. Solche AuftrĂ€ge werden vom Global TPI erfasst und in dem entsprechenden Index zusammengefasst. Dass dieser nun fĂŒr Deutschland so stark gesunken ist, hat die entsprechenden Unternehmen natĂŒrlich in die Not der ErklĂ€rung gebracht. Diese scheint ganz einfach zu sein: Das letzte Quartal ist in Deutschland in diesem Segment traditionell nie besonders gut. DafĂŒr sind bereits jetzt viele AuftrĂ€ge in der Planung, die eine Entspannung der Lage im Jahr 2013 erwarten lassen.

Umfrage zum Crowdsourcing

9. Juli 2012 Keine Kommentare

McDonald’s, L’Oreal, Henkel: Immer mehr Unternehmen nutzen mit Hilfe von Crowdsourcing die KreativitĂ€t und das Wissen der User um Ihre Produkte zu vermarkten. Durch einen öffentlichen, webbasierten Aufruf zur Lösung unterschiedlicher Aufgaben, werden die User zu Co-Entwicklern und Co-Vermarktern fĂŒr das Unternehmen.

Doch die Folgen sind nicht immer kontrollierbar. Crowdsourcing-Kampagnen können schnell zum Shitstorm werden, wenn Unternehmen den Fehler machen, die Internetnutzer zu missachten.

Wie groß der Unmut werden kann, verdeutlicht der Design-Wettbewerb der Marke Pril. Henkel suchte 2011 auf Facebook ein neues Etikett fĂŒr die Pril-SpĂŒlmittelflaschen. Eine Jury sollte aus den zehn Motiven mit den meisten “Likes“ zwei auswĂ€hlen. Die User machten sich einen Spaß aus dem Wettbewerb und voteten die absurdesten EntwĂŒrfe nach oben, unter anderem das Design „Pril – Schmeckt lecker nach HĂ€hnchen“. Henkel stellte umgehend unter Beweis, dass ihm derartiger Humor nicht passt und sortierte einige VorschlĂ€ge aus. Der anschließende Aufstand der Community war vorprogrammiert.

Der SPIEGEL ONLINE schrieb hierzu:
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/soziale-netzwerke-pril-wettbewerb-endet-im-pr-debakel-a-763808.html

Solche Crowdsourcing-Desaster mĂŒssen nicht sein. Aktuelle Forschungsarbeiten beschĂ€ftigen sich mit der Wirkung von Crowdsourcing als Marketing-Instrument. Am Lehrstuhl fĂŒr Direct Marketing der UniversitĂ€t Bayreuth fĂŒhrt MichĂšle Engel fĂŒr ihre Masterarbeit eine empirische Untersuchung zum Thema “Crowdsourcing” durch. UnterstĂŒtzen Sie die Arbeit, indem Sie den Online-Fragebogen ausfĂŒllen:
https://ubayreuthmarketing.qualtrics.com/SE/?SID=SV_4O7cypfjM5FJjne

Die Teilnahme an der Befragung dauert ca. 10 Minuten.