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Archiv für Juli, 2010

XING Unternehmensprofile: Ab sofort auch für Freelancer sowie in kostenloser Basisversion erhältlich

21. Juli 2010 Keine Kommentare

Zusätzliche Möglichkeiten für ein aktives Online-Reputationsmanagement

XING, das größte Business-Netzwerk in Deutschland, bietet ab sofort auch Freiberuflern und Ein-Mann-Unternehmen die Möglichkeit, sich auf XING mit einem Unternehmensprofil zu präsentieren. Die über eine Million auf XING aktiven Freelancer und Ein-Mann-Unternehmen haben damit ab sofort die gleichen Möglichkeiten sich darzustellen, wie Großunternehmen und können so ihre Präsenz und Visibilität im Internet weiter erhöhen. Zudem bietet XING ab sofort eine kostenlose Basisvariante der Unternehmensprofile an. Durch die professionelle Präsenz in Deutschlands führendem sozialen Business-Netzwerk erreichen Unternehmen wie Freelancer nicht nur Kunden, Auftraggeber und Geschäftspartner auf XING, sondern potenziell alle Internetnutzer, die etwa über eine Suchmaschine nach ihnen suchen.

Erfolgsfaktor Online-Reputation, aktive Steuerung mit den XING Unternehmensprofilen

Helmut Becker, Chief Commercial Officer der XING AG: „Ein guter Ruf im Internet ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für Unternehmen und Freiberufler. Es ist heute selbstverständlich, sich online über Unternehmen und Dienstleister zu informieren. Es reicht aber nicht mehr aus, einfach nur auffindbar zu sein. Vielmehr müssen Unternehmen zum einen dafür sorgen, dass sie dort sind, wo ihre Zielgruppe ist und zum anderen die eigene Reputation aktiv managen. Das wollen wir auch Freiberuflern und Kleinunternehmen auf unkomplizierte Art ermöglichen.“

Dazu fĂĽhrt XING nun – zusätzlich zu den bestehenden kostenpflichtigen Profilversionen „STANDARD“ und „PLUS“ – die kostenfreien „BASIS“-Profile ein. Freiberufler und Unternehmen können sich damit innerhalb der Plattform positionieren und erreichen so die hochattraktive Zielgruppe des Business Netzwerks – laut AGOF internet facts 2010-I erreicht XING in Deutschland ĂĽber 1,7 Millionen Unique User in der Kategorie der Berufstätigen, die Akademiker sind oder ein monatliches Haushaltsnettoeinkommen von mindestens 3.500 € verfĂĽgen. AuĂźerdem sind sie mit ihrem Angebot auch auĂźerhalb der Plattform auffindbar. Somit ist das Unternehmensprofil eine ressourcensparende Alternative zur eigenen Website oder zum Eintrag in ein Branchenverzeichnis. Des weiteren stellt es fĂĽr Freiberufler und Ein-Mann-Unternehmen eine sinnvolle Ergänzung zum persönlichen XING Mitgliederprofil dar, indem es ihnen die Möglichkeit bietet, ihr eigenes Gewerbe, ihre Dienstleistungen und Projekterfahrungen noch wesentlich deutlicher in den Vordergrund zu stellen. Details und Informationen zur Buchung der neuen Angebote finden sich unter http://companyprofile.xing.com.

Darüber hinaus wurden auch die kostenpflichtigen STANDARD- und PLUS-Unternehmensprofile in Optik und Struktur weiterentwickelt und garantieren jetzt eine noch höhere Sichtbarkeit auf XING. Wie bisher bieten die PLUS-Profile zudem erweiterte Möglichkeiten wie zum Beispiel das Einstellen von Firmen-Updates, die von den XING-Mitgliedern abonniert werden können. Unternehmen können so eigene Communities mit Followern aufbauen und Kunden, Geschäftspartner, Bewerber und Interessierte über ihre Produkte und Services auf dem Laufenden halten. Auch diese Profilvarianten stehen nun Freiberuflern zur Verfügung.

Outsourcing – Was ist das ĂĽberhaupt?

1. Juli 2010 Keine Kommentare

Die Horrormeldungen gehören zwar nicht mehr zur Tagesordnung, dennoch gibt es immer wieder Firmen, die einen Teil ihres Unternehmens outsorcen. Dabei steht in erster Linie für die Firmen im Vordergrund, die eigenen Unternehmenskosten zu reduzieren und die Firmentätigkeit auf einen Kernbereich zu fokussieren. Auch soll eine Steigerung der Effizienz bei internen Betriebsabläufen gewährleistet werden.

Häufig genannt wird im Zusammenhang mit dem Outsourcing die Verlagerung von Produktionsabläufen ins Ausland oder, wie vor kurzem bei einem Discounter geschehen, die Auslagerung von Mitarbeitern in eine Drittfirma.

Das Outsourcing ist zudem nicht auf einen einzigen Bereich der Wirtschaft beschränkt, wenngleich in den Bereichen Produktion, Sicherheit und Transport sowie der Telekommunikations- und Informationstechnologie das Ausgliedern, so der deutsche Begriff von Outsourcing, am häufigsten vorzufinden sind.

Dabei ist beim Outsourcing zu unterscheiden zwischen einer Auslagerung vormals eigenständiger Unternehmensteile an Drittfirmen und einer Kooperation mit einer Drittfirma.

Wird eine vollständige Ausgliederung vorgenommen, werden sämtliche Dienstleistungen von der Drittfirma durchgeführt und das bisherige Unternehmen verliert oftmals sein Mitspracherecht. Ist aber ein Kooperationsvertrag mit der Drittfirma geschlossen, so hat das Unternehmen noch „einen Fuß in der Tür“. Oftmals ist diese dritte Gesellschaft sogar noch ein Teil des bisherigen Unternehmens.

In vielen Fällen wird eine Mischung aus beiden Möglichkeiten vereinbart. So ist es nicht selten, dass z.B. ein Unternehmen für die PC- und Netzwerktechnik eine Drittfirma engagiert, diese die Aufsicht über die Technik in dem Unternehmen hat und gleichzeitig die übliche Software zur Verfügung stellt.

So kann man Outsourcing sicherlich als Vorteil für ein Unternehmen in der Weise bezeichnen, dass die eigenen Kosten reduziert und transparenter gestaltet werden und dass durch die Konzentration auf das Kerngeschäft eine Steigerung der Qualität erreicht werden kann.

Nachteilig wirkt sich das Outsourcing auf die personelle Entwicklung aus, da oftmals Entlassungen von Mitarbeitern unvermeidlich sind.
Auch eine Abhängigkeit zur Fremdfirma kann sich insofern nachteilig auswirken, als dass ein Mitspracherecht nicht mehr gegeben ist und bei Unzufriedenheit mit dieser durch die Bindung langfristig abgeschlossener Verträge das Ende der Zusammenarbeit vorzeitig unmöglich wird.