Gaswarnprogramme der intelligenten Art

21. April 2014 Keine Kommentare
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cc by wikimedia / George Shuklin

Gaswarnprogramme haben in erster Linie eine Schutzfunktion, indem derartige Programme auf gefĂ€hrliche Situationen hinweisen. Ein derartiges Gasprogramm ist nur dann effizient, wenn die Warnung frĂŒhzeitig und zuverlĂ€ssig erfolgt. Sie stellen einen unabdingbaren Schutz fĂŒr Arbeiter dar, denn seine alleinige Ausstattung mit einem GaswarngerĂ€t ist alleine bei weitem nicht ausreichend, um eine angemessene Sicherheit am Arbeitsplatz zu garantieren. So kann selbst das zuverlĂ€ssigste GerĂ€t in der Praxis versagen, insbesondere dann, wenn die GerĂ€te einer unsachgemĂ€ĂŸen Wartung unterliegen. Dieses Sicherheitsproblems verlangt eine effiziente Lösung, um das Unfallrisiko am Arbeitsplatz zu minimieren.

Inet-fÀhige Gaswarnprogramme als effizienter Schutz

iNet stellt einen effizienten Versuch bereit, die SicherheitslĂŒcke zu schließen und ermöglicht damit eine bessere Form der GasĂŒberwachung. Eine SicherheitslĂŒcke entsteht dann, wenn ein Alarm von GaswarngerĂ€ten ignoriert oder ein solches GerĂ€t bei Alarmierung ausgeschaltet wird. Nicht selten werden GaswarngerĂ€ten auch ohne vorherige Kalibrierung und ohne einen Funktionstest eingesetzt. Hierbei handelt es sich um unsichere Verhaltensweisen, auf ein Inet Gaswarnprogrammeffizient im Sinne einer Vermeidung dieser Komponenten reagiert. Mit ihrer Zielsetzung gelingt Industrial Scientific die bewusste Schließung der SicherheitslĂŒcke auf intelligente Weise.Vorteile der GaswarngerĂ€te

Neben der Effizienz der Gaswarnprogramme von Industrial Scientifc Deutschland zeichnen sich die GerĂ€te durch innovative Eigenschaften aus. Sie sind in Form verschiedener GerĂ€te erhĂ€ltlich. Darunter fallen sowohl tragbare Ein- als auch Mehrgas-WarngerĂ€te, die mit iNet verwendet werden können. Die iNet GaswarngerĂ€te sind nicht nur robust, zuverlĂ€ssig, sondern auch vor allem bedienerfreundlich. Mit iNet als Dienstleistung können Mitarbeiter durch Klarheit bei Alarmen, Gasexposition und Benutzung geschĂŒtzt werden. Der Vorteil fĂŒr Arbeitgeber besteht darin, dass GaswarngerĂ€te ohne kostenintensive Instandhaltung bereit mit einem Abonnement bereit gestellt werden. Dabei mĂŒssen die GaswarngerĂ€te nicht gekauft werden, sonder sie werden im Sinne einer Dienstleistung zu VerfĂŒgung gestellt. Des weiteren ergibt sich nicht nur eine Kosteneinsparung durch den Wegfall von Anschaffungs- und Instandhaltungskosten, sondern auch eine Optimierung der FlottengrĂ¶ĂŸe, weil BetriebsausfĂ€lle eliminiert werden. Damit kann auch die ProduktivitĂ€t gesteigert werden, denn mit der zusĂ€tzlichen Sicherheit werden auch zeitaufwendige Wartungsarbeiten eliminiert. Inet ist damit eine effiziente Art der GasĂŒberwachung.

Office 365

28. April 2013 Keine Kommentare

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Dropbox, Google Drive und andere internetbasierte Arbeits- und Speichermethoden haben es vorgemacht – mittlerweile ist das Cloud Computing nicht mehr aus dem tĂ€glichen Leben wegzudenken. Wie einfach es geworden ist, zum Beispiel Bilder, Dokumente oder andere Daten mit Freunden und Familie zu teilen! Doch auch vor dem Berufsleben hat das Cloud Computing nicht Halt gemacht. LĂ€ngst wird innerhalb virtueller Teams mit Clouds gearbeitet, denn so kann ohne viel internen Speicher globaler Datenaustausch stattfinden. Nun zieht auch Microsoft nach und prĂ€sentiert mit Office 365 den Nachfolger der Business Productivity Online Suite als Cloud-Anwendung!



Was kann Office 365?
Wer sich mit der Office-Software von Microsoft auskennt, wird auch mit Office 365 keine Probleme haben, denn alle gĂ€ngigen Programme und Funktionen finden sich auch hier wieder. Speziell fĂŒr die Anwendung in Unternehmen konzipiert, verfĂŒgt Office 365 zusĂ€tzlich ĂŒber mehrere Anwendung fĂŒr virtuelle Kommunikation und Datenaustausch – Microsoft Lync ermöglicht Audio- und Videotelefonie, der Exchange-Server die zentrale Verwaltung virtueller Kommunikation und SharePoint ist fĂŒr den schnellen und einfachen Austausch von Dokumenten geeignet. Auch fĂŒr die Sicherung von Daten muss ab sofort kein Geld mehr ausgegeben werden, denn Microsoft Office 365 speichert Unternehmensdaten sicher und zuverlĂ€ssig online. NatĂŒrlich sind diese Daten geschĂŒtzt und fĂŒr Mitarbeiter problemlos zugĂ€nglich.

Wie wird Office 365 genutzt?
Office 365 gibt es je nach UnternehmensgrĂ¶ĂŸe und AnsprĂŒchen in verschiedenen Paketen. Große und mittelstĂ€ndische Unternehmen können aus den Paketen E1, E2, E3 oder E4 wĂ€hlen, kleine Unternehmen und Einzelpersonen nutzen am besten das Paket P1 und Mitarbeiter ohne festen Arbeitsplatz können die Pakete K1 oder K2 benutzen. Bezahlt werden bei Office 365 nicht die einzelnen Lizenzen, sondern die monatliche Nutzung pro Benutzer bzw. Mitarbeiter – dafĂŒr sind alle Programme natĂŒrlich immer auf dem neuesten Stand! Die Mitarbeiter können wahlweise per Desktop-Rechner, Laptop oder Smartphone auf das System zugreifen und somit immer von ĂŒberall aus flexibel arbeiten.

Lohnt sich die neue Cloud-Offensive?
Microsoft hat gut daran getan, endlich eine Office-basiertes Cloud-Anwendung zu schaffen. Viele Unternehmen nutzen standardmĂ€ĂŸig Office-Anwendungen und die meisten Mitarbeiter sind in diesem Bereich gut geschult. Praktisch, gerade fĂŒr große und mittlere Unternehmen, wird wohl die Möglichkeit der monatlichen Miete statt Lizenzen sein. Es bleibt abzuwarten, welchen Erfolg Office 365 nun gegenĂŒber der VorgĂ€nger-Software erzielt und ob Microsofts Cloud-Anwendung vielleicht in Zukunft sogar fĂŒr die private Nutzung als direkte Konkurrenz zu Google ausgeweitet werden wird? Wir sind gespannt!

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Die stylishsten Agenturen der Welt

10. April 2013 Keine Kommentare

Wie wir jĂŒngst einem Tipp aus der W&V entnehmen durften, betreibt Ian McCallam mit thisaintnodisco.com eine Website, die sich mit dem Interiour Design von Agenturen beschĂ€ftigt. Gerade Kreativagenturen versuchen ihre Klasse auch durch das Office Design gleich beim ersten Kundenbesuch eindrucksvoll zu untermauern.
Obwohl den Deutschen ja nicht gerade das goldene HĂ€ndchen beim Thema Wohndesign nachgesagt wird und wir eher eine IKEA nation sind, haben sich gleich neun deutsche Agenturen in die heiligen Designhallen von thisaintnodisco verirrt.
Zu den deutschen Agenturen, die es mit ihren RĂ€umen online geschafft haben, gehören Blackbeltmonkey, Eins23.tv, LLR und Syzygy aus Hamburg, Bloom Project und Marx aus MĂŒnchen, Joussen Karliczek in Schorndorf, Braue in Bremerhaven und die DĂŒsseldorfer Parasol Island.

Hier eins der Highlights – Das BĂŒro von Fnuky

Am Markt etablieren und bestehen – durch aussagekrĂ€ftige Werbung

17. Januar 2013 Keine Kommentare

Crystal Ice Star Peak

Es ist heutzutage nicht immer leicht, sich mit seinem Unternehmen auf dem Markt zu etablieren bzw. das Unternehmen auch lange am Markt zu halten. Durch die Globalisierung ist der Wettbewerb immer grĂ¶ĂŸer gewordenund kleinere Anbieter tun sich immer schwerer noch konkurrenzfĂ€hig zu bleiben oder ĂŒberhaupt wahrgenommen zu werden. Die Wirkung nach Außen und die Wahrnehmung der Kunden ist aber das wichtigste, was ein Unternehmen anstreben sollte, denn ohne KĂ€ufer gibt es auch kein Geld.

Auch deshalb sollten sich die Unternehmer von heute um gute Werbeartikel umsehen und so in den Köpfen der KĂ€ufer bleiben. Die Ebetshuber Werbeartikel sind beispielsweise kleine Aufmerksamkeiten, die im KĂ€ufergedĂ€chtnis bleiben. Traditionelle Print Werbeartikel oder Plakate sind nĂ€mlich lĂ€ngst nicht mehr so prĂ€gnant wie zu frĂŒheren Zeiten. Heute will und muss man sich durch extravagante Werbung am Markt halten. Mit dem ein oder anderen Ebetshuber Werbeartikel hat man dabei die grĂ¶ĂŸte Chance auf Erfolg. Wie wĂ€re es beispielsweise mit Pokalen. Dabei sollte man auf professionelle Pokale zurĂŒckgreifen.

Die meisten fragen sich an dieser Stelle sicherlich, wie man denn mit Pokalen auffallen will. Doch die Antwort ist ganz einfach und schnell erklĂ€rt. Heute spielt das Gewinnen im Sport eine sehr große Rolle. Jeder Gewinner braucht eine Medaille oder einen Pokal, der von Unternehmen gesponsert wird. Auf einem gesponserten Pokal steht aber auch immer der Sponsor drauf. Selbst wenn man fĂŒr Turniere im Nachwuchsbereich sponsert wird sich diese kleine Investition in der Zukunft und beim potentiellen zukĂŒnftigen KĂ€ufer auszahlen. Professionelle Pokale stehen nĂ€mlich oft ein Leben lang in einer Vitrine und erinnern an schöne Momente, mit denen auch der Sponsor verbunden wird. Aber auch Tassen oder bedruckte T-Shirts sind heutzutage ein gern genommenes Werbemittel.

Erfolgreich wirtschaften mit Werbung und der damit eingehenden Aufmerksamkeit der potentiellen Kunden von morgen durch:

– bedruckte T-Shirts
– Professionelle Pokale
– bedruckte Tassen

Zahlreiche Unternehmen möchten wieder mehr auslagern

18. Dezember 2012 Keine Kommentare
cc by photography.mojado.com

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Zahlreiche Unternehmen möchten wieder mehr auslagern. HauptsĂ€chlich grĂ¶ĂŸere Firmen investieren dafĂŒr Geld. FĂŒrs Outsourcing war 2012 kein gutes Jahr. Beim BPO und IT-Outsourcing gab es in Deutschland sogar ein Minus von 40 Prozent. Doch die TotengesĂ€nge schienen verfrĂŒht gewesen zu sein, denn die Industrie erholt sich wieder. In der Studie „State of Outsourcing 2013“ stellte sich eines heraus: Das Outsourcing ist nicht gestorben. 2013 gehen die Unternehmen mit besseren Outsourcing PlĂ€nen und deutlich mehr Schwung an die PlĂ€ne heran.

Es wurden zahlreiche Unternehmen befragt, was sie fĂŒr 2013 planen. Überraschender Weise wollen keine fĂŒnf Prozent der Befragten ihr Outsourcing oder ihre IT-Outsourcing PlĂ€ne herunterfahren. Ganz im Gegenteil: Fast die HĂ€lfte möchte ihre Application Services noch weiter ausbauen. Circa 40 Prozent möchten ihre Finanzdienstleistungen erstmals von Externen durchfĂŒhren lassen und circa ein Drittel möchte mehr HR auslagern.

Lagern Unternehmen kĂŒnftig ganze Prozesse aus? Oder verlassen sie sich auf Hybrid-Modelle? In der Studie stellte sich heraus, dass fast die HĂ€lfte einen Teil des Service auslagert und fast genauso viele auf ein Hybrid-Outsourcing Modell setzt. Die Zahlen verdeutlichen, dass das Inhouse Outsourcing seine AttraktivitĂ€t verliert. Im Jahr 2013 planen elf Prozent der Befragten, diese AktivitĂ€t merklich zurĂŒckzufahren. Zumindest moderat zurĂŒckfahren wollen 28 Prozent. Ob Onlineshop, Firmen oder andere Unternehmen, weniger ĂŒberraschend waren die BegrĂŒndungen: Weltweite Lieferung, Standardisierung und Kosten. FĂŒr 87 Prozent der Unternehmen war die Kostenfrage ausschlaggebend.

Die Analysten von HfS merkten aber an: „Die Daten sagen uns, dass die große Mehrheit der Unternehmen es inzwischen als ihre PrioritĂ€t ansieht, einen Industrie-Standard zu erfĂŒllen.“ Damit im Wettbewerb mitgehalten werden kann, es ist sinnvoller, lieber ein Standard best-in-class zu besitzen, als ein selbst-produziertes, mittelmĂ€ĂŸiges Produkt. Doch wie wird die Standardisierung erreicht? Durch auslagern!