Studie: Outsourcing in Deutschland immer wichtiger

27. Januar 2012 Keine Kommentare
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Outsourcing ist inzwischen in Deutschland in allen Sparten angekommen und auch, wenn sich die Formen und Möglichkeiten ändern, wird Outsourcing von Jahr zu Jahr wichtiger für Unternehmer. Dies zeigt auch die aktuelle Studie “Erfolgsmodell Outsourcing 2011″ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.

Demnach sprechen 78 Prozent aller wichtigen Entscheider in deutschen Unternehmen von einer hohen Relevanz im Zusammenhang mit dem Thema Outsourcing. Dies ist im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von zehn Prozent. Ganze 94 Prozent aller Unternehmen planen Outsourcing-Projekte.

Über die Hälfte plant laut der Studie die Auslagerung von ganzen Geschäftsprozessen (BPO) wie zum Beispiel den Bereich der Gehaltsabrechnungen. Ähnlich sieht die Lage auch beim sogenannten Application Management (AM) durch IT-Provider aus. Lagerten 2010 nur gut ein Drittel der Unternehmen Managed Testing Services aus, so stieg die Zahl inzwischen auf 53 Prozent. Führend sind dabei vor allem IT-Unternehmen, Banken und die Transport-Sparte. Als Hauptgrund sprachen die meisten in der Studie von erhofften Einsparungen. 61 Prozent rechnen mit Kosten, die durch Outsourcing um 20 bis 50 Prozent sinken.

Gute Stimmung im Büro auch an trüben Wintertagen

22. Januar 2012 Keine Kommentare
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Herrscht schlechte Stimmung in einem Büro, behindert dies all zu oft ein erfolgreiches Arbeiten. Dabei kann man selbst etwas für ein angenehmeres Arbeitsklima tun, denn miese Stimmung macht auf Dauer krank. Trostloses Wetter und dunkle Wintertage legen sich dabei besonders auf das Gemüt. In den Wintermonaten verbringt man eben leider viel mehr Zeit in den Räumen. Wenig Sonne bedeutet auch wenig Vitamin D. Dieses bildet sich, wenn das Sonnenlicht auf unsere Haut trifft. Dabei ist Vitamin D der wichtigste Baustoff unseres Immunsystems. Die Folgen des Mangels können Antriebslosigkeit, Lustlosigkeit oder Müdigkeit sein. Deshalb so viel Zeit wie möglich an der frischen Luft verbringen. Ein Spaziergang in der Mittagspause ist hier genau das Richtige. Frische Luft und Sonne schaffen gute Laune. Mit einer Tasse Johanniskraut- oder Entspannungstee kann ebenfalls für Ruhe, Harmonie und letztlich guter Laune gesorgt werden.

Ein weiterer Tipp gegen schlechte Stimmung ist, Platz im Büro zu schaffen. Herumliegende Aktenberge oder alte Ablagen einfach aufräumen und nur die Vorgänge auf den Schreibtisch legen, die man gerade bearbeitet. Ein Strauß mit frischen Blumen ist besonders in den Wintermonaten eine farbenfrohe Abwechslung zum trüben Wetter. Für ein gutes Raumklima sorgt zum Beispiel das Aufstellen eines kleinen Zimmerspringbrunnens, er befeuchtet die Luft und ist zudem sehr dekorativ. Kleine Modelle passen in jede Ecke und sind gut im Versandhaus zu bestellen. Auch Grünpflanzen bringen Harmonie in das Büro.

Kalender mit Motivationssprüchen sind ebenfalls gut geeignet um schlechte Laune zu vertreiben. Besonders bei Stress ist es wichtig kurze Pausen zu machen und mit einigen Entspannungsübungen wieder aufzutanken, hier genügen schon wenige Minuten. Klebt man einen Smiley auf den Telefonhörer, erinnert dieser daran, auch in der größten Hektik, Anrufe freundlich entgegen zu nehmen. Denn gute Laune ist ansteckend! Wird man freundlich empfangen gibt man die Freundlichkeit in der Regel auch zurück. Mit vielen kleinen Dingen, die wenig Zeit in Anspruch nehmen, kann man so auch an trüben Tagen für gute Laune und ein entspanntes Arbeiten sorgen.

Apple: Neue Pläne im Outsourcing

13. Januar 2012 Keine Kommentare
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Vor einiger Zeit hatte Apple angekündigt, eine neue Strategie in Sachen Produktion zur Qualitätssteigerung umsetzen zu wollen. Diese Pläne nehmen nun zum Teil konkretere Züge an, denn das Unternehmen wandelt seine Outsourcing-Strategie ab.

So soll Medienberichten zufolge das taiwanesische Unternehmen Pegatron in Zukunft für die Fertigung der iPads verantwortlich sein. Die Aufträge für iPad 3 und iPad 4 habe man bereits erhalten. Aktuell heißt es, dass Apple die beiden Geräte bereits im März beziehungsweise im Oktober auf den Markt bringen möchte.

Während sich Pegatron auf die Tablet-PCs von Apple kümmert, konzentriert sich Foxconn auf die Produktion des iPhone. Foxconn kann bekanntermaßen auf einen großen Kundenstamm zurückgreifen, denn zu diesen gehören unter anderem Toshiba, Acer, Sony oder Fujitsu.

IBM: Rechenzentren für Energieeffizienz ausgezeichnet

6. Januar 2012 Keine Kommentare
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Das Internet spielt im Leben der meisten inzwischen eine wichtige Rolle. Rechenzentren und Co. müssen daher immer mehr leisten und verbrauchen natürlich dementsprechend viel Energie. Daher hat die Europäische Kommission vor einiger Zeit den EU Verhaltenskodex (Code of conduct) aufgestellt um Betreiber von Rechenzentren zu mehr Energieeffizienz anzuhalten.

27 Rechenzentren von IBM wurden nun von der Europäischen Kommission genau aus diesem Grund ausgezeichnet. IBM habe sein Ziel aus dem Jahr 2007 erreicht. Damals legte man fest, dass sich innerhalb von drei Jahren die Leistung der Rechenzentren verdoppeln sollte, ohne dass der Energieverbrauch dabei steigt.

IBM zeigt sich also in den Augen der Europäischen Kommission in Sachen Energieeffizienz als vorbildlich. Die 27 grünen Rechenzentren, die ausgezeichnet wurden, machen einen Anteil von über 70 Prozent der wichtigen IBM Outsourcing-Rechenzentren in 15 europäischen Ländern aus. Viele von ihnen sind auch speziell für Cloud Computing ausgelegt.

Sparpotential Miete: Der Weg zu einer günstigen Gewerbeimmobilie

3. Januar 2012 Keine Kommentare
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Aalener Ärztehaus - flickr.com/bilderheld

Das Wort “günstig” ist immer relativ, denn jede Gewerbeimmobilie ist mehr oder weniger auch von der Lage abhängig und vom Publikumsverkehr. Der Standort ist aber auch von dem Produkt abhängig, welches die Firma vertreibt.

Ein Call-Center ohne Publikumsverkehr kann auf einem Gewerbehof, weit ab vom Schuss, oder in einer Nebenstraße angesiedelt sein. Ein Großhandelsunternehmen in der Textilbranche kann nicht unbedingt neben einem Schrotthandel sein Dasein pflegen. In Gewerbeimmobilien können auch Geschäfte oder Arztpraxen untergebracht sein. Ein Geschäft benötigt Laufkundschaft und sollte sich daher in einer lebhaften Gegend befinden. Eine Arztpraxis oder Ärztehaus auf der grünen Wiese ist sicherlich auch nicht das “non plus ultra”, da sicherlich die Anbindung nicht optimal ist und der Weg für ältere Leute zu weit entfernt liegt.
Das alles sind Faktoren, die für oder gegen eine günstige Miete im Bereich der Gewerbeimmobilien sprechen. Es macht auch wenig Sinn, wenn der Rechtsanwalt im sechsten Stock etabliert ist, nur weil die Miete günstig ist.

Worauf sollte man achten, um an günstige Gewerbeimmobilien zu gelangen?
Standorte, wo verschiedene Branchen nicht klar gekommen sind, können sich durchaus für eine andere Branche positiv rechnen und sind daher mit Sicherheit günstig.
Eine Gewerbeimmobilie auf einem Hinterhof, zu einem günstigen Preis kann sich zum Beispiel für ein Schreibbüro rechnen. Wer also eine günstige Gewerbeimmobilie sucht, muss sich darüber im Klaren sein, was damit passieren soll und für wen sich eine Gewerbefläche dort lohnt. Was nützt es, wenn die Gewerbeimmobilien günstig sind, aber auch niemand dort hin will. Schließlich kosten auch günstige Gewerbeimmobilien noch zu viel Miete, wenn kein Mieter an der Lage Interesse hat. Anders sieht der Fall aus, wenn die Mietung der Gewerbeimmobilie der Eigennutzung dienen soll. Wem hilft es, wenn dort niemand kommt und man die Immobilie nur gemietet hat, weil sie günstig zu haben war. Günstig ist häufig mit Vorsicht zu genießen.

Was ist „günstig“?
Wenn man für sein Produkt nicht die beste Lage benötigt. Größere Objekte sind in der Regel günstiger als kleine Gewerbeimmobilien. Sind die Gewerbeimmobilien auch noch sanierungsbedürftig, lassen sich hier nicht nur ein paar Euro sparen, man kann dann eventuell die Räumlichkeiten nach seinen Bedürfnissen entsprechend herrichten, um so einen optimalen Platzbedarf zu schaffen. Eine Boutique in der Seitenstraße kostet vielleicht nur 600 EUR Miete, während in der Stadt 10.000 EUR verlangt werden. Es ist ein Trugschluss, wenn der Umsatz in der Seitenstraße 150 EUR pro Tag beträgt und in der Stadt vielleicht 4000 EUR. Dann ist die Seitenstraße nicht günstig, sondern besonders teuer und führt wahrscheinlich langsam in die Pleite.